allgemein


Cannabis ist der übergeordnete Begriff, aus dem sich zwei einzelne Spezies entwickelt haben: Es gibt das weitverbreitete Marihuana, das einen höheren THC-Gehalt aufweist als das Nutzhanf mit deutlich mehr CBD. Hanf und Marihuana gehören also zur selben Gattung, deren Unterscheidung sich durch jahrhundertelange Domestizierung und Auswahl entwickelte.

 

 

Hanf: ca. 20 % CBD / ca. 0,3 % THC

Marihuana: ca. 10 % CBD / ca. 20 % THC

 

Für den Anbau von CBD-haltigerem Cannabis wird daher überwiegend Nutzhanf angebaut, dennoch können einzelne Cannabisgattungen so gezüchtet werden, dass sie einen höheren CBD-Gehalt aufweisen.

Gefahren


Anders als beim THC werden regelmäßige CBD-Konsumenten nicht süchtig. THC ist weiterhin ein illegales Suchtmittel. Somit sollte auch der Konsum von gering THC-haltigem Cannabis stets unter Kontrolle sein. 

 

Gefahren gehen – wenn überhaupt – vor allem vom THC-haltigen Cannabis aus, da dieses eine bewusstseinserweiternde Wirkung hat. 

 

Das Risiko beim Cannabiskonsum ist der Mensch selbst: Jeder Organismus interagiert unterschiedlich mit den Cannabinoiden der Pflanze. Sowohl beim Inhalieren als auch beim Essen ist der beste Rat für jeden Anfänger: Geduld und langsam herantasten.

"WOS" 101


Leider wird CBD oft mit THC über einen Kamm geschert. 

 

Dennoch ist der größte Unterschied, dass CBD nicht psychoaktiv wirkt. So können die vielen Vorteile der Pflanze ausgenutzt werden, und dass ohne berauschende Wirkung. 

 

In unserer Kategorie "Cannabis 101" könnt ihr euch umfassend über das Thema informieren. Bei Fragen könnt ihr uns aber auch einfach eine E-Mail schreiben.

 

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